Move Projekt-KIQ-HP bahn/ -> dhive/ (dhive project); add steering files
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,150 @@
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Regionale KI-Infrastruktur für
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Nordhessen
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DSGVO & AI Act-konforme KI-Lösungen für Unternehmen und
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Wissenschaft
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Von Testphase bis Produktionsumgebung
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AK von André Knie
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Nutzen & Vorteile
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Datenschutz
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DSGVO und AI-Act konform
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Netzwerk
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Partnerschaft zwischen Unternehmen und Universität
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Transparenz
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Implementierung nachvollziehbarer "Business KI"
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Forschung
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Wissenschaftliche Begleitung durch Uni Kassel
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Projektphasen
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Phase 1: Pretotyping & MVP
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Schnelle Entwicklung eines minimal testbaren Produkts
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3-5 Pilotpartner pro KMU je bis zu 6 TEUR Förderung
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Phase 2: Produktionsumgebung
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Skalierbare KI-Infrastruktur
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Landesförderung und laufende Kostenbeteiligung
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Hosting
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Initial: Hessen.AI, Ionos, gridscale
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Perspektivisch: Eigene Hardware
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Vorteile für Projektpartner
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Early-Access
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Sonderkonditionen für Pilotpartner
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Einflussnahme
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Direkte Mitgestaltung bei Anforderungen
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Risikominimierung
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Gemeinschaftliche Finanzierung und Förderung
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Wissenschaftliche Begleitung
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Evaluierte Ergebnisse und Expertise
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KI für Kassel
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DSGVO & AI Act-konforme KI-Lösungen für Unternehmen und
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Wissenschaft
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Von Testphase bis Produktionsumgebung
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AK von André Knie
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Projektablauf & Finanzierung
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Projektstart
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KMUs: 3.000€ + 3.000€ Förderung
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Große Unternehmen:
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6.000€ Eigenanteil
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Alle Partner treten in Vorleistung
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Use-Case Workshop (2+2h)
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Gemeinsame Auswahl von
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mindestens 2 Use-Cases
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Festlegung der Cloud-Infrastruktur
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Parallel-Aktivitäten
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Umsetzung der Use-Cases
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Entwicklung eines Businessmodells
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Erstellung eines Förderantrags
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Phase 1.5 (Oktober)
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Nur bei erfolgreicher Phase 1
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• KMUs: 1.995€ + 1.995€ Förderung
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• Große Unternehmen: 3.990€
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Nächste Schritte
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• Bilaterale NDAs unterzeichnen
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• Zugriff auf echte Daten ermöglichen
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• Konsortialvertrag in Phase 1 entwickeln
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Ergebnisse aus dem Projekt
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Algorithmus identifiziert Bauteile auf
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einem Foto und ermittelt automatisch
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Teilenummer und Lagerplatz.
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Teileerkennung
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System erzeugt aus Auftrag &
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Zeichnungen automatisch vollständige
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Prüfprotokolle für die Qualitätssicherung.
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Prüfprotokolle
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KI-Agent überwacht Wettbewerber, erkennt
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neue Produkte/Entwicklungen & erstellt
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automatisiert Wettbewerbsanalysen.
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Marktanalyse
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KI-Agent erstellt unter Berücksichtigung
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rechtlicher & fachlicher Vorgaben innerhalb
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weniger Minuten umfangreiche Angebote.
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Angebotsunterstützung
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Monatliche Berichterstattung an
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Muttergesellschaft wird weitgehend
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automatisiert und reduziert den Aufwand von
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einer Woche auf wenige Minuten.
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Berichtserzeugung
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Wissensmanagement
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Einfacher Zugang zu verteiltem Wissen in
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Unterordnern und Sharepointseiten.
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Ready for test
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Ready for test
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Test ongoing
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Next in lineblocked
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On hold
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Lessons learned
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12 Extrem interessante Use-Cases Terminabsprache schwierig
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Fixe regelmäßige Termine?
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Höhere Priorität = Kosten!
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Skalierung benötigt Kapazität Umsetzung der Phase 2 bereits begonnen
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Wie geht es weiter?
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Zusätzliche Mitarbeiter und Planungsressourcen,
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Aufbau Plattform für vertrauenswürdige externe Kapazität
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Identity provider, IDM, Rollen und Rechte
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Tennant Struktur und Datenbank pipeline
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Security und Onboarding
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Skalierfähigkeit / Umzug komplett auf Ionos
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Das ideale Leistungsprofil
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12
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Informieren/ÖA (organisieren)
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• Grundlageninfo zu KI auf Fremdveranstaltungen; ggf. Sprechtage
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• Use-Case Report
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• Fachtagung p.a.
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Qualifizieren (anbieten & vermitteln)
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• E-Learning/Blended-Learning/Präsenz (z. B. AI-Act,
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Mitarbeitenden-Sensibilisierung)
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Vernetzen (organisieren)
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• mtl. "KI-Frühstück„
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• quartalsweise offene Themen-Workshops anbieten
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Leisten (vermitteln)
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• Coaching (z. B. Potenziale, Integration, Nutzung)
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• Use-Cases, Ready for copy
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• Individual-Nutzung (Exklusive-Nutzung)
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Ermöglichen (vermieten & vermitteln)
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• Bereitstellung von Technologie & Support
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Fördern (organisieren)
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• Start-up-Support
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• Kontakt UNI, WFG, RKW, WiBank …
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Organe der Gesellschaft/Funktionsweise (QS)
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GmbH Geschäftsführung
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Beratende Funktion, Einbindung
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bei ÖA, Vernetzung
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& Förderung
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Wirtschaftsbeirat
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Beratende Funktion, Einbindung
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bei ÖA & Vernetzung
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AnwenderbeiratRegion
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Wirtschaftsförderung
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Entscheidet, von welchen
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Umsetzungspartnern (Anbietern)
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welche Leistungen vermittelt/verkauft
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werden dürfen.
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Akkreditierungsausschuss
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Umsetzungspartner aus Wirtschaft, Forschung etc.
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VereinLeitung
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SitzSitz
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QS
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Entscheidungsprozess
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ist digital gestützt!
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Praxis-Partner/
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Anwender
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@@ -0,0 +1,31 @@
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Businessplan & Wachstumsstrategie (v0.1)
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Initiative KI4KS
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1. Ausgangslage & Initiales Setup
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Die Initiative startet aus einer Position der Stärke: Das Produkt ist durch 6 Pilotkunden validiert.
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Initiales Kapital: 90.000 € (60.000 € Kundenumsatz + 30.000 € Gründer-Investment).
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Proof of Concept: Die 6 Kunden haben jeweils 10.000 € investiert (75% für Use-Case-Entwicklung, 25% für geteilte Infrastruktur).
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Kernteam: 1 Geschäftsführer (Sales/Admin), 1 Vollzeit-Plattformentwickler, 1 Solution Customer Expert (Integration), flankiert von 2 externen Use-Case-Entwicklern.
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2. Das Geschäftsmodell (Revenue Streams)
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Das Preismodell ist dreistufig aufgebaut, um operative Kosten sofort zu decken und Skalierungseffekte zu nutzen:
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Setup-Fee (Einmalig): Deckt den Ressourcenaufwand für das Onboarding und die Anbindung spezifischer Schnittstellen ab. Diese Gebühr ist variabel und skaliert mit der Komplexität des Kunden-Setups.
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Pay-per-Token / Pay-per-Use (Wiederkehrend): Ein nutzungsbasiertes Modell, das die variablen Infrastrukturkosten (aktuell ca. 30 € pro Test-Kunde) plus eine feste Marge abdeckt.
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Value-Based Pricing (Upside / Profit-Sharing): Perspektivisch: Eine Beteiligung (z.B. 20%) an den durch den Use Case nachweislich eingesparten Kosten beim Kunden.
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3. Personal & Kostenstruktur
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Um die in der Verfassung verankerten Werte ("Gemeinwohl & Teamfokus") zu leben, wird ein solidarisches Gehaltsmodell angewandt:
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Solidarische Basisentlohnung: 2.000 € Netto-Grundgehalt plus 500 € Netto-Zuschlag pro unterhaltsberechtigtem Kind. (Dies entspricht ca. 4.000 - 4.500 € Arbeitgeberkosten).
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Overhead: Der monatliche Grundbetrieb (Lizenzen, Steuern, Tools) startet bei 1.500 € und skaliert prozentual zum Umsatz.
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Die Differenz zum Marktwert der Entwickler wird über das "Wertpunkte-System" (Gewinn- und Projektbeteiligung) kompensiert.
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4. Wachstums-Szenarien
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Um das Ziel von 100-200 Kunden in 24 Monaten zu erreichen, stehen zwei strategische Pfade zur Diskussion, die den Kapitalbedarf definieren.
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Szenario A: Moderates Wachstum (Bootstrapped / Cashflow-Fokus)
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Ziel: Schnellstmögliche Profitabilität ("Cashflow positive"). Fokus auf organisches Wachstum im DACH-Raum über das Netzwerk der Pilotkunden und öffentliche Träger.
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Finanzierung: Verzicht auf VC-Geld. Nutzung der Piloten als wiederkehrende Auftraggeber. Ggf. Aufnahme von Bankkrediten (Ziel-Verzinsung 5%) oder Einbindung Stiller Teilhaber aus dem Kunden-Beirat (Ziel-Rendite max. 10% p.a.).
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Team-Strategie: Vorsichtiger Aufbau des Sales-Teams. Externe Entwickler werden entweder durch Setup-Fees der Kunden 1:1 durchgereicht oder in das Wertpunkte-System konvertiert, um die Burn-Rate zu senken.
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Szenario B: Aggressives Wachstum (Investor-Driven)
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Ziel: Maximale Geschwindigkeit und Marktanteile. Erreichen der 200-Kunden-Marke durch massiven Aufbau eines dedizierten Sales- und Marketing-Teams ab Monat 1.
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Finanzierung: Aufnahme von Wagniskapital (Venture Capital / Business Angels). Die Investoren erwarten einen Exit oder eine Gewinnausschüttung, die einem Faktor 10x auf ihr Kapital nach 5 Jahren entspricht.
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Team-Strategie: Die Burn-Rate wird bewusst hochgehalten. Entwickler, Customer-Experts und Sales-Mitarbeiter werden aggressiv eingestellt, um die Use-Case-Bibliothek und das Onboarding exponentiell zu skalieren.
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@@ -0,0 +1,144 @@
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Project KIQ
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Das souveräne KI-Betriebssystem für den europäischen Mittelstand.
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Confidential Pitch Deck
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Tranche 1: 150.000 ¬ (Stille Beteiligung - Zielrendite 10%)
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Das Problem: Der
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Mittelstand und die Cloud
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Sicherheitsrisiko:
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Unternehmen vertrauen ihre
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Geschäftsgeheimnisse
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keinen US-Hyperscalern
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(OpenAI, Google) an.
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Ressourcenmangel: Eigene
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KI-Use-Cases scheitern am
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fehlenden Entwickler-
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Personal und komplexer
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Infrastruktur.
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Lock-in & Blackbox:
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Bestehende SaaS-Lösungen
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sind starr, unflexibel und
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bieten keine
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Datensouveränität.
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Es fehlt eine sichere,
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europäische Basis-
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Infrastruktur für Plug-and-
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Play KI-Anwendungen.
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Die Lösung: Datensouveränität
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trifft Plug & Play
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Project KIQ liefert die
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gesamte KI-Infrastruktur
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out-of-the-box.
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100% europäisches
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Hosting, 100% DSGVO-
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konform.
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Ein sicherer Hafen für
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Unternehmensdaten ohne
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IT-Overhead.
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Radikaler Fokus auf den
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Use Case: Entwickler bauen
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"Custom GPTs" für B2B, wir
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stellen Server, API und
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V ertrieb.
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Traction: Der Proof of Concept
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6
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Pilotkunden
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6 zahlende Pilotkunden erfolgreich ongeboardet.
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60.000¬
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Initialumsatz
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60.000 ¬ Initialumsatz sind bereits geflossen.
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Der Markt wartet nicht. Wir sind
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bereits profitabel im Testbetrieb.
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~2.500 ¬ Setup-Fee pro neuem Use-
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Case-Rollout am Markt etabliert.
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Das Modell ist validiert, die Architektur
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steht. Jetzt folgt die Skalierung.
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Das Entwickler-Ökosystem
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(Unser unfairer V orteil)
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Externe Top-Entwickler bauen auf unserer Plattform, weil wir
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das fairste Modell am Markt bieten.
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80/20 Profit-Split: Entwickler behalten 80% des generierten
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Gewinns, 20% fließen in die Infrastruktur.
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Quasi-Open-Source: Internes Teilen von Code beschleunigt
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die Entwicklung exponentiell.
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Maximale Geschwindigkeit: Use Cases werden einmal gebaut
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und an Dutzende Kunden skaliert.
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Das Geschäftsmodell
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Setup-Fee (Einmalig): ca. 2.500 ¬ für das Onboarding und die Schnittstellen-Anbindung. Deckt sofort unsere
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V ertriebsaufwände.
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Token-Marge (MRR): Monatliche nutzungsbasierte Abrechnung ("on demand"). Wir schlagen 20-50% Marge auf die reinen
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Server/Token-Kosten auf.
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Plattform-Abgabe: 20% aller laufenden Umsätze finanzieren den dauerhaften Plattform-Betrieb. Hoch skalierbar durch extrem niedrige Einstiegshürden für die Kunden.
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Simple
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Money Flow
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Monthly usage
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Ongoing token-based
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MRR
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Developers
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Revenue share /
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payouts
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Platform
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operations
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Operational costs and
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margin
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Setup fee
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One-time onboarding
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charge
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Customer payment
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Setup fee + monthly
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usage
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Go-to-Market Strategie
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Ziel: Skalierung auf 200 Kunden innerhalb von 24 Monaten.
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Phase 1: Netzwerk-Expansion über die 6 Pilotkunden (Referenzmarketing).
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Phase 2: Öffentliche Träger & Wirtschaftsförderungen als Multiplikatoren für den DACH-Mittelstand.
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Phase 3: Aufbau eines dedizierten B2B-Sales-Teams zur direkten Marktdurchdringung.
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Flexibilität vs. Souveränität
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Wettbewerbsvorteil
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(Positionierung)
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Governance & Fundamentale
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Werte
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Wir bauen ein modernes, krisenfestes Unternehmen für Top-
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Talente.
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Null-V eto-Politik: Psychologische Sicherheit und Werte-Schutz bei
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der Aufnahme von Kunden und Teammitgliedern.
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Solidarisches Entlohnungsmodell: Existenzsicherndes Basisgehalt
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(mit Sozialkomponente) plus massive Gewinnbeteiligung.
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Pragmatismus: "Robust > fancy" und "Keep it simple & stupid"
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sind unsere technologischen Leitlinien.
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Financials: Der Weg in die Profitabilität
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Wir haben 18 Monate operativen Betrieb mathematisch simuliert.
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Durch den gezielten Team-Aufbau auf 7 Personen steigern wir die Neukundengewinnung auf bis zu 6 pro Monat.
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Break-Even Point: Durch die kumulierten MRR-Margen erreichen wir den operativen Cashflow-Turnaround exakt in Monat 15.
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Das Modell vereint Bootstrapping-Effizienz mit VC-Skalierbarkeit.
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6k
|
||||
8k
|
||||
5k
|
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12k
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||||
14k
|
||||
10k
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Operativer Cashflow
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0 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10 10.5 11 11.5 12 12.5 13 13.5 14 14.5 15 15.5 16 16.5 17 17.5 18
|
||||
Monat
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Profitabilität: 0
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The Ask: Tranche 1
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Gesuchtes Kapital: 150.000 ¬ (Präferiert als Stille Beteiligung, Zielrendite 10%).
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V erwendung der Mittel:
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70.000 ¬: Runway & Liquiditätspuffer zur Absicherung der simulierten Skalierungsphase.
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50.000 ¬: Go-to-Market (Sales, Messen, Multiplikatoren).
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30.000 ¬: Legal & Zertifizierungen (ISO 27001/DSGVO) zur Erfüllung höchster B2B-Standards.
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Runway & Liquiditätspuffer · 46.67%
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Go-to-Market · 33.33%
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||||
Legal & Zertifizierungen · 20%
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70k
|
||||
50k
|
||||
30k
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Vision & Kontakt
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Technologie für den Menschen, Daten beim Kunden.
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Lasst uns die sichere KI-Plattform bauen, die Europas Wirtschaft dringend braucht.
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E-Mail:
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founder@project-kiq.com
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Website: www.project-KIQ.com
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Ansprechpartner: Gründer & Geschäftsführung
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Visual: Ein starkes, optimistisches Abschlussbild. Europäischer Fokus, aufstrebend. Ein QR Code Platzhalter für Kontaktdaten.
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||||
+104
@@ -0,0 +1,104 @@
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||||
Regionale KI-
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||||
Infrastruktur für
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Nordhessen
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||||
DSGVO & AI Act-konforme KI-Lösungen für Unternehmen und
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||||
Wissenschaft
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||||
Von Testphase bis Produktionsumgebung
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||||
von André Knie
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||||
AK
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||||
Nutzen & Vorteile
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||||
Datenschutz
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DSGVO und AI-Act konform
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Netzwerk
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Partnerschaft zwischen Unternehmen und Universität
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Transparenz
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||||
Implementierung nachvollziehbarer "Business KI"
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||||
Forschung
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||||
Wissenschaftliche Begleitung durch Uni Kassel
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||||
Anwendungsfälle
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Dokumenten-
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verarbeitung
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||||
Verarbeitung geschützter Inhalte
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||||
Analyse
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||||
Vertrauliche Lasten- und Pflichtenhefte
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Predictive
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||||
Maintenance
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||||
Vorausschauende Wartung
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||||
Computer Vision
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||||
Qualitätskontrolle und 2D-zu-3D-
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||||
Umwandlung
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||||
Projektphasen
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||||
Phase 1: Pretotyping & MVP
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||||
Schnelle Entwicklung eines minimal testbaren Produkts
|
||||
3-5 Pilotpartner pro KMU je bis zu 6 TEUR Förderung
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||||
Phase 2: Produktionsumgebung
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||||
Skalierbare KI-Infrastruktur
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||||
Landesförderung und laufende Kostenbeteiligung
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||||
Hosting
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||||
Initial: Hessen.AI, Ionos, gridscale
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||||
Perspektivisch: Eigene Hardware
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||||
Vorteile für
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Projektpartner
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||||
Early-Access
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||||
Sonderkonditionen für Pilotpartner
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||||
Einflussnahme
|
||||
Direkte Mitgestaltung bei Anforderungen
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||||
Risikominimierung
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||||
Gemeinschaftliche Finanzierung und Förderung
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||||
Wissenschaftliche Begleitung
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||||
Evaluierte Ergebnisse und Expertise
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||||
Zahlen Daten Fakten
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||||
Überblick zu Ressourcen und Zeitaufwand für die Pilotphase.
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60 TEUR
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||||
Projektbudget
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Gesamtinvestition für den Prototypen
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4-8h
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||||
Monatlicher Zeitaufwand
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||||
Idealer Zeiteinsatz pro Partnerunternehmen
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1-2h
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||||
Minimalaufwand
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||||
Minimal erforderliche Beteiligung pro Monat
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3 Monate
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Projektlaufzeit
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||||
Maximale Dauer in Monaten für die Pilotphase
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||||
Fokussierte Workshops finden alle zwei Wochen online statt. Der Aufwand ist auch für kleine Teams gut zu bewältigen.
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||||
KI für Kassel
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||||
DSGVO & AI Act-konforme KI-Lösungen für Unternehmen und
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||||
Wissenschaft
|
||||
Von Testphase bis Produktionsumgebung
|
||||
von André Knie
|
||||
AK
|
||||
Projektablauf & Finanzierung
|
||||
Projektstart
|
||||
KMUs: 3.000¬ + 3.000¬ Förderung
|
||||
Große Unternehmen:
|
||||
6.000¬ Eigenanteil
|
||||
Alle Partner treten in Vorleistung
|
||||
Use-Case Workshop
|
||||
(2+2h)
|
||||
Gemeinsame Auswahl von
|
||||
mindestens 2 Use-Cases
|
||||
Festlegung der Cloud-Infrastruktur
|
||||
Parallel-Aktivitäten
|
||||
Umsetzung der Use-Cases
|
||||
Entwicklung eines Businessmodells
|
||||
Erstellung eines Förderantrags
|
||||
Phase 1.5 (Oktober)
|
||||
Nur bei erfolgreicher Phase 1
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||||
KMUs: 1.995¬ + 1.995¬ Förderung
|
||||
Große Unternehmen: 3.990¬
|
||||
Nächste Schritte
|
||||
Bilaterale NDAs unterzeichnen
|
||||
Zugriff auf echte Daten ermöglichen
|
||||
Konsortialvertrag in Phase 1 entwickeln
|
||||
Use Case Workshop
|
||||
In Vorgesprächen wurden bereits zwei vielversprechende Anwendungsfälle identifiziert:
|
||||
Ressourcenplanung
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Intelligente Planung von Maschinen und Arbeitseinsätzen für
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optimierte Betriebsabläufe.
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Dokumentautomatisierung
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Automatisierte Erstellung von Pflichtenheften und
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||||
Angeboten aus bestehenden Lastenheften.
|
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Im Workshop wählen wir gemeinsam mindestens zwei Use-Cases aus. Bringt gerne weitere Ideen ein!
|
||||
Die Auswahl folgt den häufigsten Problemen, so dass wir möglichst schnell allen Partnern einen Mehrwert liefern
|
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mit leichter Priorisierung schnell umsetzbarer Anwendungsfälle.
|
||||
@@ -0,0 +1,119 @@
|
||||
Strategie
|
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Verfassung & Strategische Vision (v0.2)
|
||||
Dieses Dokument führt die strategischen Kernprinzipien zusammen und dient als Grundlage für die spätere rechtliche Verfassung.
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1. Präambel & Fundamentale Werte
|
||||
Die Werte dieser Initiative bilden das unumstößliche Fundament für alle strategischen, technischen und zwischenmenschlichen Entscheidungen. Sie stehen über dem reinen Profitstreben und definieren die Kultur der Zusammenarbeit.
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||||
Da diese Werte durch die tägliche Arbeit wachsen und durch reale Beispiele aus der Praxis (z.B. in Code-Reviews oder bei Kunden-Entscheidungen) kontinuierlich konkretisiert werden, sind sie in einem separaten, begleitenden Leitdokument ("Werte & Handlungsmaximen") ausgelagert.
|
||||
Dieses Werte-Dokument ist integraler Bestandteil der Verfassung. Die darin festgehaltenen Prioritäten (wie Datensouveränität, Gemeinwohl, Pragmatismus vor Overengineering) sind für alle Teammitglieder und die Geschäftsführung bindend.
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2. Vision und Kernmission
|
||||
Die Initiative schafft eine hochmoderne Plattform für KI-Anwendungen. Ziel ist es, ein Ökosystem zu etablieren, das Entwicklern ermöglicht, sich kompromisslos auf ihre individuellen Stärken zu fokussieren: die Entwicklung der Plattform, die Kreation von Use Cases oder die Etablierung dieser Use Cases beim Kunden. Die Plattform garantiert eine maximale Geschwindigkeit bei der Entwicklung (analog zu "Custom GPTs") und dem Rollout durch die Bereitstellung der gesamten notwendigen Infrastruktur.
|
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3. Infrastruktur & Datensouveränität
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* Europäischer Fokus: Keine Datenspeicherung außerhalb der EU. Kein Hosting außerhalb der EU. Infrastrukturanbieter sind primär europäische Unternehmen.
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* Hyperscaler-Ausnahme: US-Hyperscaler werden ausschließlich auf expliziten Kundenwunsch eingesetzt.
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4. Das Entwickler-Ökosystem & Geistiges Eigentum
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* Progressives Open-Source-Modell: Sämtlicher Code ist initial für alle Teammitglieder innerhalb der Initiative frei verfügbar ("internes Open Source"). Das strategische Ziel ist die vollständige Open-Source-Veröffentlichung nach außen. Dabei müssen jedoch Lizenzmodelle gewählt werden, die eine unregulierte Ausbeutung durch externe KI-Systeme verhindern.
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* Vergütung & Beteiligung: Urheber werden für ihre Code-Beiträge entlohnt und erhalten je nach Aufwand eine Gewinnbeteiligung pro Kundenprojekt und Geschäftsjahr. (Details zum System folgen).
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* Gehaltstransparenz: Intern herrscht absolute Transparenz über alle Gehälter und Beteiligungen. Eine vollständige, öffentliche Transparenz (als Instrument für radikales Marketing und Vertrauensbildung) ist das langfristige Ziel, wird aber erst nach ausführlicher Diskussion und Beschluss durch das Team umgesetzt, um gesellschaftliche Akzeptanzrisiken zu minimieren.
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5. Governance & Entscheidungsstrukturen (Das Betriebssystem der Initiative)
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Die Verfassung definiert die bindenden Handlungsleitlinien für das Team und die Geschäftsführung. Die detaillierten methodischen Abläufe der Entscheidungsfindung (z. B. Ablauf der Widerstandsabfrage) sind in einem separaten, begleitenden Erklärdokument ("Entscheidungsprozesse & Governance-Praxis") detailliert geregelt.
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5.1 Null-Veto-Politik und Schutz persönlicher Werte
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Die Aufnahme neuer Kunden und neuer Teammitglieder erfordert grundsätzlich die Zustimmung oder Enthaltung aller bestehenden Teammitglieder. Ein Veto ist zulässig, muss jedoch durch ein "echtes Argument" begründet werden.
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Definition "Echtes Argument": Ein Argument kann fachlicher, moralischer, werteorientierter oder emotionaler Natur sein. Zwingende Voraussetzung ist, dass es klar kommuniziert werden kann. Der Grund für die Ablehnung muss durch das Argument direkt ersichtlich sein und dient als exemplarischer Präzedenzfall für zukünftige Entscheidungen der Initiative.
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5.2 Aufnahme von Kunden & Zweistufiges Veto-System
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Der Schutz der persönlichen Werte der Teammitglieder steht an oberster Stelle. Niemand muss für einen Kunden arbeiten, der seinen moralischen oder wertebasierten Grundsätzen widerspricht. Das Veto-Recht bei Kunden ist zweistufig aufgebaut:
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Stufe 1: Das Persönliche Veto (Arbeitsbefreiung): Ein Teammitglied kann aus wertebasierten oder emotionalen Gründen die persönliche Arbeit an Use Cases oder dem Support für einen spezifischen Kunden ablehnen. Der Kunde darf die Plattform weiterhin nutzen, aber das betroffene Teammitglied wird ohne negative Konsequenzen (weder finanziell bezüglich der Basisentlohnung noch disziplinarisch) vollständig von allen Berührungspunkten mit diesem Kunden freigestellt.
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Stufe 2: Das Globale Veto (No-Go-Kundenliste): Steht ein potenzieller Kunde im fundamentalen Widerspruch zu den Kernwerten der gesamten Initiative (z.B. Waffenproduktion, Verletzung von Menschenrechten, massive Umweltschäden), kann ein globales Veto eingelegt werden.
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Wird dieses Veto durch ein "echtes Argument" gestützt und im Team bestätigt, wird der Kunde vollständig abgelehnt.
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Der abgelehnte Kunde sowie der spezifische, argumentbasierte Grund werden transparent in der "No-Go-Kundenliste" dokumentiert. Diese Liste dient als Präzedenz-Katalog und wird regelmäßig vom Team geprüft.
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5.3 Aufnahme von Teammitgliedern (Bewerberprozess & Emotionale Sicherheit)
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Das Team entscheidet gemeinsam über Zuwachs. Ein Veto gegen eine:n Bewerber:in verliert jedoch seine Gültigkeit, wenn zwischen der einsprechenden Person und der/dem Bewerber:in im Arbeitsalltag keinerlei Berührungspunkte absehbar sind.
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Kennenlernen: Es werden strukturelle Formate geschaffen, die es jedem Teammitglied bei Bedarf ermöglichen, Bewerber:innen kennenzulernen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
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Umgang mit emotionalen Ablehnungsgründen: Ist ein Ablehnungsgrund emotional stark belastend, wird intern und extern lediglich ein abstrakter Grund kommuniziert.
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Um die emotionale Belastung zu kanalisieren und die Validität des Vetos zu prüfen, muss dieses vorab in mindestens zwei 4-Augen-Gesprächen diskutiert werden.
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Diese Gespräche werden wahlweise mit der Geschäftsführung oder mit speziell aus dem Team delegierten Vertrauenspersonen geführt.
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5.4 Letztentscheid & Eskalation
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Bleibt bei strategisch kritischen Personal- oder Kundenentscheidungen ein unauflösbarer Widerstand bestehen, liegt der Letztentscheid bei der Geschäftsführung ("Patt-Breaker").
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Die Geschäftsführung darf nur in Ausnahmefällen gegen hohe Widerstände im Team handeln.
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Bedingungen für ein "Overruling": Entscheidet sich die Geschäftsführung gegen ein Veto aus dem Team, müssen die Gründe für diese Entscheidung dem Team gegenüber komplett transparent gemacht werden.
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Onboarding-Pflicht: Handelt es sich um die Aufnahme eines neuen Teammitglieds gegen hohe Widerstände, verpflichtet sich die Geschäftsführung persönlich dazu, das Onboarding der neuen Person über volle 6 Monate intensiv und engmaschig zu begleiten.
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6. Kunden, Partner & Unternehmensstruktur
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* Kunden-Beirat: Die wichtigsten Kunden (initial die 6 Pilotkunden) bilden ein Beratungsgremium. Um pragmatisch und schnell zu starten, wird dies zunächst als einfaches "Advisory Board" (Gremium ohne eigene Rechtsform) strukturiert. Das langfristige Ziel ist die Überführung in eine institutionalisierte Form (z.B. ein Verein / e.V.), über den Delegierte als Teil des Teams Mitspracherecht erhalten.
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* Öffentliche Träger & Wirtschaftsförderung: Diese Akteure nehmen eine strategische Rolle als Türöffner, Berater und Netzwerk-Multiplikatoren ein. Sie fungieren primär als Vermittler von Fördermöglichkeiten und Kontakten in die Wirtschaft, nicht als direkte Geldgeber.
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* Rechtsform & Investoren: Zielstruktur ist eine GmbH & Co. KG zur Trennung von operativem Geschäft und Investitionskapital. Investoren (Stille Teilhaber) werden aus dem Gewinn bedient, haben jedoch keine Entscheidungsgewalt über die Verfassungsprinzipien.
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7. Vergütungs- und Beteiligungssystem (Das Wertpunkte-Modell)
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Das System zur Entlohnung und Beteiligung trennt bewusst die Deckung der existenziellen Lebenshaltungskosten von der erfolgsbasierten Gewinnbeteiligung. Es basiert auf dem Grundsatz der Solidarität und der Leistungsgerechtigkeit.
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Säule A: Solidarische Basis-Entlohnung (Existenzsicherung)
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Um das Lebensrisiko der Teammitglieder abzufedern und gleiche Augenhöhe zu garantieren, wird eine Basisentlohnung gezahlt. Diese besteht aus zwei Komponenten und eliminiert klassische Gehaltsverhandlungen:
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Einheitlicher Basis-Satz: Jedes aktive Teammitglied erhält unabhängig von seiner Rolle (Entwicklung, Sales, Admin) denselben monetären Grundsatz für seine investierte Zeit.
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Individuelle Bedarfskomponente (Sozial-Modifikator): Da die realen Lebenshaltungskosten variieren, wird der Basis-Satz durch persönliche, nachweisbare Faktoren aufgestockt. Hierzu zählen insbesondere familiäre Verpflichtungen (z.B. Kinder, pflegebedürftige Angehörige).
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Risk-Reward-Option: Es steht jedem Teammitglied frei, ganz oder teilweise auf die Basis-Entlohnung zu verzichten, um im Gegenzug einen Multiplikator auf die eigenen Beteiligungs-Wertpunkte (Säule B) zu erhalten.
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Säule B: Das Wertpunkte-System (Value Points) & Rollen
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Wertpunkte spiegeln den geschaffenen Wert wider. Das System berücksichtigt nun alle kritischen Säulen des Geschäftsbetriebs:
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Plattform & Infrastruktur: Entwickler des Kernsystems.
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Use-Case-Entwicklung: Schöpfer der spezifischen KI-Anwendungen.
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Sales & Kunden-Integration: Akquise, Rollout und Kundenbetreuung.
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Administration & Operations: Management, Finanzen und rechtliche Struktur.
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Säule C: Projektbeteiligung & Verteilungsschlüssel
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Der generierte Umsatz eines Kundenprojekts wird nach einem im Businessplan zu definierenden Schlüssel aufgeteilt. Dieser Schlüssel speist Töpfe für:
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Plattform-Weiterentwicklung & Infrastrukturkosten
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Use-Case-Urheber
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Sales & Integration
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Administration & Overhead
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Säule D: Innovations-Lebenszyklus & "Patent-System" (Fade-out)
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Um Innovationen zu fördern und passives Einkommen ohne Gegenleistung langfristig zu minimieren, unterliegen die projektbezogenen Anteile für Use Cases einem Lebenszyklus:
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Haltephase (Monate 1-6): Der Entwickler erhält 100% seines festgelegten Anteils am Use Case.
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Degradationsphase (Monate 7-30): Der Anteil sinkt über 24 Monate kontinuierlich ab ("Fade-out").
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Wiederbelebung: Werden signifikante neue Features entwickelt und vom Team positiv bewertet, wird der Zyklus ganz oder teilweise zurückgesetzt.
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Das "Code-Patent-System" (Recycling): Lösen neue, bessere Use Cases bestehende Lösungen ab, ist dies ausdrücklich erwünscht. Wird dabei jedoch Code der Ursprungslösung recycelt, erhält der ursprüngliche Urheber einen dauerhaften, vordefinierten "Patent-Anteil" (Micro-Share) an der neuen Lösung.
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8. Geistiges Eigentum (IP), Code-Souveränität & Wettbewerb
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Der Schutz des kollektiven Wissens der Initiative ist essenziell für den gemeinsamen Erfolg und die Sicherstellung der Investitionen.
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Rechteübergang: Die Initiative (als juristische Person) erhält die vollumfänglichen, zeitlich und räumlich unbeschränkten Nutzungs- und Verwertungsrechte an jedem entwickelten Code.
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Rechte der Entwickler: Entwickler behalten das uneingeschränkte Recht, ihren eigenen, selbst geschriebenen Code privat oder beruflich weiter zu nutzen, sofern dies nicht in direkter Konkurrenz zur Initiative oder zu den bestehenden Use Cases der Kunden geschieht.
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Nutzungsbeschränkung der Codebasis: Die kollektive Codebasis, die Plattform-Architektur sowie die Infrastruktur dürfen von den Entwicklern ausschließlich für offizielle Projekte der Initiative genutzt werden.
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Post-Exit-Regelung: Scheidet ein Entwickler aus der Initiative aus, erlischt sein Zugriffs- und Nutzungsrecht auf die kollektive Codebasis und Plattform-Infrastruktur sofort. Er darf ab diesem Zeitpunkt ausschließlich seinen eigenen, isolierten Code (unter Beachtung des Wettbewerbsverbots) weiterverwenden.
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Verfassung & Strategische Vision (v0.1)
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Dieses Dokument dient als Fundament für die strategische Ausrichtung der Initiative und wird kontinuierlich zur verbindlichen Verfassung weiterentwickelt.
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1. Vision und Kernmission
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Die Initiative schafft eine hochmoderne Plattform für KI-Anwendungen. Ziel ist es, ein Ökosystem zu etablieren, das Entwicklern ermöglicht, sich kompromisslos auf ihre individuellen Stärken zu fokussieren: die Entwicklung der Plattform, die Kreation von Use Cases oder die Etablierung dieser Use Cases beim Kunden. Die Plattform garantiert eine maximale Geschwindigkeit bei der Entwicklung (analog zu "Custom GPTs") und dem Rollout, indem sie die gesamte notwendige Infrastruktur bereitstellt.
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2. Fundamentale Werte
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Die Handlungen und Architekturen der Initiative unterliegen den folgenden priorisierten Werten:
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* Souveränität: Die Datensouveränität der Kunden ist das höchste Gut.
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* Gemeinwohl & Teamfokus: Das System dient immer dem Team und dem Gemeinwohl, niemals primär den Investoren. Kundenfokus steht im Zentrum der operativen Arbeit.
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* Pragmatismus & Qualität: Die besten verfügbaren Methoden kommen zum Einsatz. Dabei gilt: Robustheit schlägt "fancy" Features. Es herrscht eine "Keep it simple & stupid"-Mentalität, die Overengineering strikt ablehnt und minimale Verschwendung anstrebt.
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* Transparenz & Lernkultur: Feedback ist ein zentraler Pfeiler, Wissen wird "open source" geteilt.
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3. Infrastruktur & Datensouveränität
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* Europäischer Fokus: Es werden keine Daten auf Servern außerhalb der Europäischen Union gespeichert. Kein Service wird außerhalb der EU gehostet. Anbieter der Infrastruktur müssen weitestgehend europäische Unternehmen sein.
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* Hyperscaler-Ausnahme: Amerikanische Hyperscaler werden ausschließlich dann genutzt, wenn ein Kunde dies explizit verlangt.
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4. Das Entwickler-Ökosystem & Geistiges Eigentum
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* Kollaborationsmodell ("Quasi Open Source"): Jeder entwickelte Code wird innerhalb der Initiative allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt.
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* Vergütung & Beteiligung: Urheber werden für ihre Code-Beiträge entlohnt. Abhängig vom Aufwand erhalten sie eine prozentuale Beteiligung pro Kundenprojekt und pro Geschäftsjahr.
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* Transparenz: Die Gehälter aller Teammitglieder sind öffentlich einsehbar und an den nachweisbaren Beitrag zur Initiative gekoppelt.
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5. Governance & Entscheidungsstrukturen
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Die Verfassung ist bindend und stellt die Handlungsleitlinien für die Geschäftsführung dar.
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* Entwickler als Kern & Aufsichtsrat: Das Entwickler-Team ist das Herzstück und fungiert als eine Art Aufsichtsrat. Neue Teammitglieder werden ausschließlich vom bestehenden Team ausgewählt und ongeboarded.
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* Null-Veto-Politik: Für die Aufnahme neuer Mitglieder bedarf es der Zustimmung oder Enthaltung aller. Eine Ablehnung (Veto) muss durch ein echtes, sachliches Argument begründet werden.
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* Kunden-Beirat: Ein Beirat wird in einer vereinsähnlichen Struktur organisiert, bestehend aus den wichtigsten Kunden. Die 6 Pilotkunden, die erste Use Cases finanziert und erprobt haben, bilden das Initiale Kundenteam. Über Delegierte (initial 1 Person) wird der Beirat Teil des Teams und hat Mitspracherecht (z. B. bei neuen Kunden oder Entwicklern).
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* Geschäftsführung: Wird initial durch den Gründer gestellt und spätestens alle 3 Jahre vom gesamten Team demokratisch neu gewählt.
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* Agile Entscheidungsfindung: Um Geschwindigkeit zu garantieren, gelten harte Deadlines für Entscheidungen (automatische Enthaltung bei Fristablauf):
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* Kleinigkeiten: 2 Stunden.
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* Personalentscheidungen: bis zu 1 Woche.
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6. Unternehmensstruktur & Investoren
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* Rechtsform (Zielstruktur): Eine GmbH & Co. KG wird angestrebt, um operatives Geschäft sauber von Investitionskapital zu trennen.
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* Investoren-Rolle: Investoren sind als Stille Teilhaber erwünscht. Ihre finanziellen Ansprüche werden ausschließlich aus dem Gewinn der Initiative bedient. Sie haben keine Entscheidungsgewalt über die in der Verfassung festgelegten Prinzipien.
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Vom Projektergebnis zum
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Geschäftsmodell für die Region
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„KI für KMU“
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Stand der Arbeitsergebnisse
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Vellmar, 14.01.2026
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Dipl. Ökonom Frank Müller
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Ausgangslage
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Im Rahmen des Projektes Transformationsnetzwerk Region Kassel (tregks) wurden gemeinsam mit der
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Wirtschaftsförderung, dem fachlichen Kompetenzträger Dr. André Knie (Data Hive Cassel GmbH) und
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Praxis-Partnern das Thema KI in KMU bearbeitet, auf das Thema sensibilisiert und insbesondere
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KI-Agenten für den praktischen Einsatz zur Optimierung administrativer Prozesse entwickelt.
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Die Erkenntnisse und Ergebnisse aus dem Projekt sollen nun in ein eigenständiges Geschäftsmodell überführt
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werden, um mit dem Wissen aus der Region, Zukunftsfähigkeit und Wertschöpfung für die Region herzustellen.
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Folgende Parteien sind an der Geschäftsmodellentwicklung beteiligt:
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Praxis-Partner/
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Anwender
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Inhalte
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• Erkenntnisse
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• Ergebnisse aus dem Projekt
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• Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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• Das ideale Leistungsprofil
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• Tragende Akteure und Gesellschaftsform
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• Organe der Gesellschaft/Funktionsweise (QS)
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• Ausrichtung & Nutzen
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• Zielgruppen & Eckpunkte des strategischen Marketings
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• Unterscheidungsmerkmale im Wettbewerbskontext
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• Wertschöpfung, Aufbauorganisation & Investitionsbedarf
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• Vor- und „Nachteile“ des Modells
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• Abstimmung nächster Schritte
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Erkenntnisse
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Erkenntnisse
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• Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant zum entscheidenden
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Wettbewerbsfaktor für Unternehmen aller Branchen.
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• Gleichzeitig fehlt es in vielen Unternehmen an klaren „Leitplanken“ für den Einsatz
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von KI. Die daraus resultierende Unsicherheit mündet häufig in widersprüchlichen
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oder isolierten Maßnahmen, wie etwa:
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• Teils generelle interne Verbote im Unternehmen
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• Teils unkoordinierte „Gehversuche“ mit internationalen (insb. US-basierten) SaaS*-Lösungen
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• Teils Nutzung vermeintlich „sicherer“ ChatGPT-Alternativen mit weiterhin bestehenden rechtlichen,
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sicherheitsrelevanten und strategischen Risiken
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Die Folge: Intransparente Nutzung, Schatten-KI und hohe Schadensrisiken
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*Software as a Service - cloudbasierte Anwendung
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Erkenntnisse
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Schadensrisiken (aus Anwendung, fehlerhafter und fehlender Anwendung)
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• Haftungs- und Reputationsrisiken aus nicht sachgerechter
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Nutzung/Anwendung von KI-Lösungen
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(AI-Act, DSGVO und Daten-Sicherheit)
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• Verlust der Wettbewerbsfähigkeit im/der Unternehmen (in der Region)
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• Verlust von Arbeitsplätzen in der Region
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• Verlust von Wertschöpfung in der Region
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Erkenntnisse - Herausforderungen
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Seit Februar 2025 besteht die formale Pflicht
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zur Schulung von Mitarbeitenden, die mit KI arbeiten.
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• Auch wenn Verstöße aktuell noch nicht sanktioniert werden,
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stellt dies für viele Unternehmen bereits heute
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eine reale Herausforderung dar.
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• Mitarbeitende haben einen hohen Bedarf an KI-Unterstützung,
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wissen jedoch häufig nicht, was erlaubt, sicher und sinnvoll ist.
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Erkenntnisse - Herausforderungen
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Insgesamt ist klar:
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Unternehmen werden KI einsetzen müssen.
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Es gilt, ihnen dies zu ermöglichen,
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kontrolliert, sicher und regelkonform
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sowie zugleich wirtschaftlich erfolgreich.
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Ergebnisse aus dem Projekt
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Ergebnisse aus dem Projekt
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In kleiner Runde Sensibilisierung und erste Umsetzungserfolge erreicht.
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Algorithmus identifiziert Bauteile auf
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einem Foto und ermittelt automatisch
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Teilenummer und Lagerplatz.
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Teileerkennung
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System erzeugt aus Auftrag &
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Zeichnungen automatisch vollständige
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Prüfprotokolle für die
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Qualitätssicherung.
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Prüfprotokolle
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KI-Agent überwacht Wettbewerber, erkennt
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neue Produkte/Entwicklungen & erstellt
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automatisiert Wettbewerbsanalysen.
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Marktanalyse
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KI-Agent erstellt unter Berücksichtigung
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rechtlicher & fachlicher Vorgaben
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innerhalb weniger Minuten
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umfangreiche Angebote.
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Angebotsunterstützung
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Monatliche Berichterstattung an
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Muttergesellschaft wird weitgehend
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automatisiert und reduziert den
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Aufwand von einer Woche auf wenige
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Minuten.
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Berichtserzeugung
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.
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Hexagon Plus
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Ergebnisse aus dem Projekt
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Learning
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• Das große Interesse und die aktive Beteiligung am Projekt zeigen die klare
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Bereitschaft zum Einsatz von KI in Unternehmen.
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• Die realisierten Use-Cases zeigen anschaulich Machbarkeit und Mehrwert von
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attraktiven KI-Lösungen/Werkzeugen zur Effizienzsteigerung Made in Germany.
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• Das Projekt zeigt/belegt, wie einfach und schnell man Unternehmen dazu
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verhelfen kann, grundlegende Sicherheit im Umgang mit KI zu erlangen
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UND für ihren eigenen Wertschöpfungsprozess geeignete und sichere
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KI-Lösungen entwickeln und integrieren zu können.
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Das angestrebte Geschäftsmodell soll diese Möglichkeiten und Nutzen
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skalierbar der Wirtschaft zur Verfügung stellen und damit die Region stärken.
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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www.team-mueller.net
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Das ideale Leistungsprofil
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Informieren/ÖA (organisieren)
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• Grundlageninfo zu KI auf Fremdveranstaltungen; ggf. Sprechtage
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• Use-Case Report
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• Fachtagung p.a.
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Qualifizieren (anbieten & vermitteln)
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• E-Learning/Blended-Learning/Präsenz (z. B. AI-Act,
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Mitarbeitenden-Sensibilisierung)
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Vernetzen (organisieren)
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• mtl. "KI-Frühstück„
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• quartalsweise offene Themen-Workshops anbieten
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Leisten (vermitteln)
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• Coaching (z. B. Potenziale, Integration, Nutzung)
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• Use-Cases, Ready for copy
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• Individual-Nutzung (Exklusive-Nutzung)
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Ermöglichen (vermieten & vermitteln)
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||||
• Bereitstellung von Technologie & Support
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Fördern (organisieren)
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||||
• Start-up-Support
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• Kontakt UNI, WFG, RKW , WiBank …
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Wie nun diese positiven Erfahrungen in ein Geschäftsmodell
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zu Gunsten der Region und der Pioniere weiterentwickeln?
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Das ideale Leistungsprofil
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Informieren/ÖA (organisieren)
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• Grundlageninfo zu KI auf Fremdveranstaltungen; ggf. Sprechtage
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• Use-Case Report
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• Fachtagung p.a.
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Qualifizieren (anbieten & vermitteln)
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• E-Learning/Blended-Learning/Präsenz (z. B. AI-Act,
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Mitarbeitenden-Sensibilisierung)
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Vernetzen (organisieren)
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• mtl. "KI-Frühstück„
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• quartalsweise offene Themen-Workshops anbieten
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Leisten (vermitteln)
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• Coaching (z. B. Potenziale, Integration, Nutzung)
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• Use-Cases, Ready for copy
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• Individual-Nutzung (Exklusive-Nutzung)
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Ermöglichen (vermieten & vermitteln)
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• Bereitstellung von Technologie & Support
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Fördern (organisieren)
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• Start-up-Support
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• Kontakt UNI, WFG, RKW , WiBank …
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Tragende Akteure und Gesellschaftsform
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Geschäftsführende
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GmbH
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Fachlicher Kompetenzträger
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Data Hive Cassel GmbH /Dr. André Knie
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Region
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Wirtschaftsförderung
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Verein
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Quoten-Fixierung (min. 12,6 %)
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Quoten-Fixierung (min. 12,6 %)
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Mitglieder aus Verein
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MBG etc.
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Data Hive Cassel GmbH /Dr. André Knie
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Praxis-Partner Verein
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Kommanditisten
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Kapital
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GmbH & Co. KG
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Wirtschaftliche Träger
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1/3
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1/3
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1/3
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KG
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Wirtschaft
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Praxis-Partner/Anwender
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Option
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Organe der Gesellschaft/Funktionsweise (QS)
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GmbH Geschäftsführung
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Beratende Funktion, Einbindung
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bei ÖA, Vernetzung
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& Förderung
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Wirtschaftsbeirat
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Beratende Funktion, Einbindung
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bei ÖA & Vernetzung
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AnwenderbeiratRegion
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Wirtschaftsförderung
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Entscheidet, von welchen
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Umsetzungspartnern (Anbietern) welche
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Leistungen vermittelt/verkauft werden
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dürfen.
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Akkreditierungsausschuss
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Umsetzungspartner aus Wirtschaft, Forschung etc.
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VereinLeitung
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SitzSitz
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QS
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Entscheidungsprozess
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ist digital gestützt!
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Praxis-Partner/
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Anwender
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||||
www.team-mueller.net
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Geschäftsmodell – eine Ideenskizze
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Ausrichtung & Nutzen
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• Wir bieten über das Geschäftsmodell qualitätsgesichert skalierbare
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Möglichkeiten und nehmen gemeinsam nach unseren
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Ausrichtungen/Möglichkeiten risikoarm an der Wertschöpfung teil.
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• Das Geschäftsmodell ist daher strategischer Möglichmacher und keine auf
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maximalen Profit ausgerichtete Kapitalanlage.
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• Die, die tatsächliche Leistung erbringen und das wirtschaftliche Risko tragen,
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realisieren zugleich die höchste Wertschöpfung.
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• Der Nutzen der Beteiligungspartner und Akteure resultiert insbesondere aus
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ihrem Vorsprung an Information, Vernetzung und Realisierungsmöglichkeiten.
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Zielgruppen &
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Eckpunkte des strategischen Marketings
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www.team-mueller.net
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Zielgruppen
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Zielgruppen
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• KMU
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• Fokus auf die Region Kassel?
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• Fokus auf produzierende Unternehmen?
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• Fokus auf sicherheitsaffine Unternehmen?
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• Fokus auf Unternehmen im Transformationsprozess?
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• Öffentliche Verwaltungen
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• Fokus auf die Region Kassel?
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• …
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• Verbände und Organisationen
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• Fokus auf die Region Kassel?
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• …
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www.team-mueller.net
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Eckpunkte
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des strategischen Marketings
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Eckpunkte
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des strategischen Marketings
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Marketing Mix
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01
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0207
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0306
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05 04
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Pysicial | Ausstattung
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• TBD
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Process | Prozess
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• Transparent, unkompliziert & schnell
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• Digital
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• Bedarfsorientierter hybrider Support
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People | Personen
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• Besondere Struktur der Gesellschafter
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• Fachkompetenz und Praxiserfahrung führt
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Product | Produkt
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• Sichere, DSGVO- & AI-Act-konforme KI-Lösungen
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• Made in Germany/Made in Region Kassel
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• Praxiserprobte Angebote/Qualitätssicherung durch Akkreditierung (USP)
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Price | Preis
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• Platzierungskosten unter Würdigung der
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Anbietergröße
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• Vermittlungsgebühren nach Anzahl User etc.
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• Sonderkonditionen für Anbieter aus der Region
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Place | Distribution
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• Internet-Plattform
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• Regionale Präsenz (insbesondere Vernetzung)
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Promotion | Kommunikation
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• SEO/SEA im Internet und auf Social Media
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• Über Veranstaltungsangebote und Fachvorträge in der
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Region
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www.team-mueller.net
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Unterscheidungsmerkmale
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im Wettbewerbskontext
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www.team-mueller.net
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Unterscheidungsmerkmale
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im Wettbewerbskontext
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Angestrebte Merkmale
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• Made in Germany, Made in der Region Kassel
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• Ganzheitliches Informations- und Leistungsangebot
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• Erste Qualitätssicherung durch Akkreditierung der Anbieter
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• Maximale Praxisorientierung und -relevanz bei den Leistungsangeboten
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• Use-Cases mit nachgewiesenem Wirkungsgrad
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• Niederschwelliger Zugang zu Information, Vernetzung und Förderung ebenso
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wie zu Qualifizierung, Lösungen und technischer Infrastruktur
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• Digitale Plattform und hybrider Support und regionale Präsenz
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• …
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www.team-mueller.net
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Wertschöpfung,
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Aufbauorganisation & Investitionsbedarf
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www.team-mueller.net
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Wertschöpfung
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Wertschöpfung aus …
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Listungs-
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umsätzen
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• Websitepräsenz;
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Gebühren der
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Umsetzungs-
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partner
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Vermittlungs-
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umsätzen
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• Kontakt-
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herstellung
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zu Leistungs-
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anbietern
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Vermietungs-
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umsätzen
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• Technische
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Leistungen &
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Support
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Veranstaltungs-
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umsätzen
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• KI-Frühstück,
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Netzwerk-
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veranstaltungen
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etc. als
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eigenständig
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refinanzierende
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Einheiten
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Leistungs-
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umsätzen
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• Teilnahme-
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gebühren für
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Schulungen
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Aufbauorganisation
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Organ-Geschäftsführer
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mit anteiliger Vergütung
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(Fixkosten,
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Refinanzierung über Wirtschaftsleistung der Gesellschaft)
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Organisationsleiter
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mit menschlicher & digitaler Assistenz
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(Fixkosten,
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Refinanzierung über Wirtschaftsleistung der Gesellschaft)
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Ausschüsse
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über Entsendung und
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Refinanzierung aus Angebot
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Fachdienstleister
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Budget-/projektorientiert
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eingekauft und abgerechnet
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Zusatzkräfte
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über evtl. Projektförderung
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als Option
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Investitionsbedarf
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TBD
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• Entwicklung Geschäftsplan im Detail, ca. 25 T€
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• Gründungskosten der Gesellschaft, ca. 10 T€
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• Logo mit Markenrechten, Marketing-Basics und Webplattform, ca. 75 T€
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• ?
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• Betriebsausstattung (insb. IT), ca. 50 T€
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• Betriebsmittelbedarf/Vorfinanzierung bis BEP , ca. *** noch zu errechnen ***
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www.team-mueller.net
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Vor- und „Nachteile“ des Modells
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www.team-mueller.net
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Vor- und „Nachteile“ des Modells
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• Geringes/begrenztes Risiko
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• Vielseitige
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Einbeziehungsmöglichkeiten
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• Breites Leistungsangebot
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• Hoher Qualitätsmaßstab
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• Vorteile für die Region
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• Hohe Skalierbarkeit
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• Zeitnaher ROI
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• Maximale Wertschöpfung liegt nicht
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in der Gesellschaft, sondern bei den
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Leistungsanbietern
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• Leistungs- und Absatzmarkt sind nicht
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begrenzbar, die Region dient „nur“ als
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Keimzelle und kann einzelne Vorteile
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erhalten
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Vorteile „Nachteile“
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www.team-mueller.net
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Abstimmung nächster Schritte
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www.team-mueller.net
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Abstimmung nächster Schritte
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• Reflexion Ergebnisse (Heute)
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• Endabstimmung der Inhalte
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• Finalisierung der Präsentation
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• Präsentation im Projekt (22.01.?)
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• …?
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www.team-mueller.net
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Kontaktdaten
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Kontaktdaten
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Dipl. Ökonom Frank Müller
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Geschäftsführender Gesellschafter
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Telefon +49 (0)561 93746-0
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Telefax +49 (0)561 93746-200
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||||
E-Mail fm@team-mueller.net
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@@ -0,0 +1,14 @@
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Werte (priorisierte Liste)
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Souveränität
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Robust > fancy
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Open source
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Gemeinwohlorientiert
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Nutze die besten verfügbaren Methoden
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Geschwindigkeit
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Kundenfokus
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Minimale Verschwendung
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Feedback
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Keep it simple & stupid
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Kein overengineering
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Fancy
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Reference in New Issue
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