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Wer derzeit durch den Nachrichtenwald der Künstlichen Intelligenz spaziert, hört vor allem das laute Krachen fallender Äste. Meta kappt radikal alte Strukturen und entlässt 8.000 Mitarbeiter, um die freigewordenen Milliarden stattdessen in gigantische, neue KI-Rechenzentren zu pumpen. Überall scheint es nur um Kahlschlag zu gehen. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Dies ist kein Waldsterben, sondern ein gewaltiger, notwendiger Rückschnitt vor der nächsten Blüte. Im gemächlichen deutschen Kleingartenverein können wir uns das nur nicht so gut vorstellen, aber die Natur braucht ab und zu gerodeten Boden, um Talente neu blühen zu lassen. Talente wie Andrej Kaparthy, er war führend für das autonome Fahren bei Tesla und die KI-Entwicklung bei OpenAI. Dass ein Ausnahmetalent wie der Top-Forscher nun bei Anthropic andockt, einem Unternehmen, das KI-Sicherheit explizit über unkontrolliertes Wachstum stellt, ist wie das Setzen eines extrem kostbaren Samenkorns in den fruchtbarsten Boden. Hier bündelt sich das Wissen für sichere und moralisch verwurzelte Modelle. Die Technologie schlägt jetzt auch wo anders tiefe Wurzeln, angetrieben von enormen Wassermassen: Googles KI-Modell Gemini hat gerade die unvorstellbare Marke von 900 Millionen monatlicher Nutzer geknackt und wirkt längst als unaufhaltsamer Mainstream-Dünger für die nächste Stufe unserer Wirtschaft.
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