perf: optimize kniepunkt images to webp, add lazy loading and thumbnails
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In den USA denkt Bernie Sanders laut darüber nach, 50 Prozent der KI-Aktien abzuschöpfen. Das klingt nach der Verstaatlichung der Automobilindustrie, bevor überhaupt alle Autos fertig designend sind. Doch während man drüben über die Enteignung der Fabriken philosophiert, gilt dort für Behörden längst eine banale Regel: Jeder Algorithmus braucht ein sichtbares Nummernschild. Die USA und Vorreiter wie die Niederlande machen es vor: Algorithmen-Register schaffen Transparenz. Und Deutschland? Wir entscheiden uns diese Woche in alter Tradition gegen ein zentrales Register und für die föderale Kleinstaaterei. Statt eines einheitlichen TÜVs bekommen wir 16 verschiedene Fahrschulen. Natürlich ist die neue BSI-Novelle mit ihren Pflichten, Rechten und neuen Institutionen sinnvoll, aber Transparenz? Um Himmels willen! Das würde ja bedeuten, wir müssten öffentlich zugeben, dass in unseren Amtsstuben außer einer staubigen Palantir-Lizenz gar keine KI am Werk ist, von der wir die ganze Zeit ehrfürchtig sprechen. Transparenz ist keine Hürde, sie ist eine Sprungschanze. Klar, der Aufstieg ist anstrengend, aber ohne Anlauf hebt man nicht ab.
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