Die Qualitätssicherung der TAF/TAP TSI-Gesamtlösung erfolgt entlang einer übergreifenden, abgestimmten Teststrategie.
Ziel ist die frühzeitige Validierung der fachlichen und technischen Anforderungen sowie die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit in End-to-End-Prozessen. Das erfolgt sowohl innerhalb der DB InfraGO als auch im Zusammenspiel mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU).
Dieses Kapitel beschreibt die grundlegenden Teststufen, das Testvorgehen in den Solutions sowie die Planung und Steuerung der integrierten Tests inklusive der Markttests.
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| Bearbeiter*in | |
| Letzte abgestimmte Version (Versionsnummer) | 110 |
| Erläuterung Abstimmung (z.B. Gremium, Protokoll) | Freigabe durch Programmleitung |
Der Test im Rahmen der Umsetzung von TAP/TAF TSI umfasst folgende T
Dabei ist die Verantwortung für die Teststufen wie folgt definiert:
Das Testmanagement im Programm TTT steuert die folgenden Teststufen:Â
Das übergreifende Testmanagement verantwortet dabei folgende Testarten:Â
Funktionale Tests nach Testpyramide (beschrieben bereits oben)
Smoketests: Werden stündlich auf der ITU und KTU durchgeführt und prüfen eine einfache Anmeldung bis zum Vertragsschluss im GelV und NEP. Ergebnisse können hier getrackt werden:
KTU GelV: https://reporting-phaseg.konbel.comp.db.de/itt/Testergebnisdashboard-TTT/GelV_Index.html?env=abnTTT
KTU NEFP:Â https://reporting-phaseg.konbel.comp.db.de/itt/Testergebnisdashboard-TTT/Nfpl_Index.html?env=abnTTT
Shakedown Tests: Gemeinsam mit Kunden wird nach dem InfraGO Release und vor einer Kundentestsession eine Basisbestellung (Einfach Anmeldung Basiszug mit jeweiligen EVU im NEFP) durchgeführt.
(Kundentests) Markttests
Last- und Performance Test für die Gesamtprozesskette
Die Projekte / Solutions sind für die Qualitätssicherung, der von ihnen gelieferten Software verantwortlich. Dazu steuern sie die Tests in folgenden Teststufen:
Die Projekte/Solution verantworten darüber hinaus die qualitätsgesicherte Lieferung in die Teststufen Systemintegrationstest und Abnahmetest sowie den Kundentest.
Durch die einzelnen Projekte/Solutions sind die folgenden Testarten abzudecken:
Penetration Tests
Desaster Recovery
Das Vorgehen zum ART-übergreifenden Test umfasst die folgenden Teilaspekte:
Der gemeinsame Nenner der Entwicklung aller InfraGO Anteile, sowie der Entwicklung unserer Kunden stellt die öffentlich verfügbare Schnittstellenbeschreibung dar. In aktuellster Form ist zu finden unter https://www.dbinfrago.com/web/schienennetz/netzzugang-und-regulierung/taf-tap-tsi/evu_schnittstelle-11089208. Zim  ist die aktuelle Version 4.6.1.
Für den Test betrachten wir auf strategischer Ebene die TTT Teilprozesse und die technischen/fachlichen Attribute, welche in Summe eine TTT-Nachricht beschreiben:
Prozesse
Die Teilprozesse, Prozessbilder und Beschreibungen sind hierbei in folgendem Dokument zu finden: (Original Quelle:Â Link | Auszug:Â Link)Â in Kapitel 5.
| Zusammenfassende Sicht aus TTTneo: |
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Attribute - veraltet
Die technischen/fachlichen Attribute sind hauptsächlich in folgendem Anforderungsdokument zu finden: (Original Quelle: Link | Auszug: Link)
| Attributmapping TTTneo: https://arija-confluence.jaas.service.deutschebahn.com/x/hUdKGQ |
|---|
Der Scope übergreifend betrachtet ergibt sich entsprechend aus der Kombination von Teilprozessen/Geschäftsvorfällen mit den zugehörigen Attributen. Dies kann in Form einer Matrix dargestellt werden, wobei auf der X-Achse die Teilprozesse genannt sind und auf der Y-Achse die Attribute genannt sind. Das Testvorgehen deckt diese Anforderungsmatrix nun in drei Schritten jeweils pro Teststufe ab:
Die Testfälle sind inÂ
in Arbeit
Das Reporting erfolgt - zum Stand wöchentlich 100 Statusreporting. Zusätzlich erfolgt ein Beitrag zum Lenkungskreis TTT.
Die Umgebungen zur Durchführung der Systemintegrations-, Abnahme- und Markttests werden durch die Projekte/Solutions verwaltet und bereitgestellt.
Für C2S und O2C gibt es folgende Umgebungen:
Es gab signifikante Herausforderungen zur Umgebungsstabilität. Daher wurde eine Taskforce ins Leben gerufen. Seit April 2025 wurden Fehler der Umgebungen zunächst in Excel getrackt (https://dbsw.sharepoint.com/:x:/r/teams/TTT-Portfolio-Management/_layouts/15/Doc.aspx?sourcedoc=%7B6A721131-9152-4EB2-93F0-311F6836178A%7D&file=KTU_Fehlertracking_Liste.xlsx&action=default&mobileredirect=true). Seit werden Probleme mit der Umgebung als Defects erfasst und in Jira getrackt.
 Das Testdatenmanagement erfolgt heute dezentral bei den jeweiligen Systemen. Da - auch produktiv - viele Systeme für gleiche fachliche Daten unterschiedliche Quellen nutzen, kommt es immer wieder zu Herausforderungen insb. in Bezug auf die Infrastrukturdaten, da das Mapping bei IDBF im Infrastrukturdatenmanager (IM) veraltet ist.
Die Testplanung für Integrations- und Markttests basiert jeweils auf den Release- bzw. Lieferplänen der Projekte/Solutions. Die benötigten Testaktivitäten werden nach dem Abschluss von Entwicklung und Qualitätssicherung in den ARTs - Erreichung Meilenstein in Planung der Projekte/Solutions - geplant.Â
Je nach fachlichem Inhalt des Meilensteins werden die benötigten Testfälle ermittelt und daraus die notwendige Zeit für die Testdurchführung inkl. Nachtests unter der Annahme, dass FixIT aller kritischen Defects zeitnah erfolgt, ermittelt.Â
Stand vom gibt es die zeitliche Planung oben, aber diese ist noch nicht ressourcentreu.Â
Hier sind informativ Link zu Dokumentation des Vorgehens zur Qualitätssicherung in Projekten / Solutions eingefügt, sofern sie der Programmsteuerung und dem übergreifenden Testmanagement vorliegen. Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit: