--- domain: "nur" tool: "nur" scope: "intern" tags: ["domain:nur", "tool:nur", "scope:intern", "nur", "einfachbahn"] owners: ["einfachbahn@deutschebahn.com"] component_type: "page" source: "confluence" source_version: "3" url: "https://arija-confluence.jaas.service.deutschebahn.com/pages/500507588" last_updated: "2026-06-26" review_status: "approved" review_notes: "redigiert: [A-Za-z0-9._%+-]+@[A-Za-z0-9.-]+\.[A-Za-z]{2,}" content_hash: "49cc9c1eae6c4ae0" contact: "einfachbahn@deutschebahn.com" meta_fingerprint: "b6c6d9c17c5deb88" --- Dies ist **kein** 1st lvl Support und soll **immer** an den 2nd lvl Support übergeben werden. Da es zeitkritisch sein kann, bitte darauf achten, dass der 2nd lvl Supporter erreichbar ist. ## Einzelne Personen Die einfachste Möglichkeit den User "unversehrt" zu lassen ist es sein B2B-Konto in der Powerapp zu löschen: Dadurch wird die Authentifizierung gelöscht und der User kann sich nicht mehr bei Anwendungen einloggen, die an NuR angeschlossen sind. Falls das nicht geht: Identität in NuR löschen. ## Gesamtes Unternehmen Hier ist es kniffliger! 1. **Export aller betroffenen User** Ein Export aller Identätiten ist ratsam, um ggf. die User wiederherzustellen. Daher sollten beide Exporte gezogen werden. Falls das Unternehmen beispielsweise eine einheitliche Domain hat z.b. "[REDACTED]", kann dies als filter genutzt werden, um alle betroffenen User zu exportieren. **2\. Löschen der User in NuR und (optional) B2B-Powerapp** Alle User sind nun in NuR zu löschen. **3\. Wiederherstellung nach Ende des Sicherheitsvorfalls** Der sinnvollste Weg ist vmtl. einen Superuser zu aktivieren, der "sicher" ist (d.h. auch von der Geschäftsführung des Unternehmens gewollt!). Absprache mit Kundenberatung sinnvoll. Anschließend kann man diesem User die Liste der User bereitstellen (bitte darauf achten, dass auch nur die User des Unternehmens versendet werden!). Eine Wiederherstellung wird also nicht durchgeführt, damit eine etwaige Kompromitierung ausgeschlossen werden kann. Der Superuser hat dann etwas Arbeit vor sich, die leider nicht zu vermeiden ist.