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pathos pathos intern
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pathos
taf-tap-tsi
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Verlinkung/Zusammenhang zwischen zwei Trassenbestellung zu einer Sonderzugbestellung (Train-ID)

Auch heute wird bei einem solchen Bestellverhalten keine Verknüpfung der beiden Trassen hergestellt. Diese werden als zwei unabhängige Trassen behandelt und konstruiert. Daher ändert sich hier auch nichts zu heute.

Wenn es wichtig ist, dass die Trassen in Bezug zueinander stehen, könnte auch eine Bestellung mit einem langen Halt eingereicht werden.

Eine Verlinkung im Sinne eines ReasonOfReference bleibt davon unberührt.

Quellen:

    • EVU-Schnittstellendokumentation Kapitel 3.16.1 TAF-TSI/TAP-TSI-Codelisten

Eingabe von Trassenbestellungen durch die DB InfraGO AG im Sonder- oder Störungsfall (noch in grundsätzlicher Klärung)

In Ausnahmefällen kann eine manuelle Eingabe von Trassenbestellungen, unabhängig vom Kunden, notwendig werden. Für diese Fälle braucht es jeweils auch unter TTT eine Lösung. Diese Fälle beziehen sich teilweise auch auf Trassenbestellungen im Netzfahrplan der Phasen 1 und 2.

Sonder- oder Störungsfall Status Lösung
Rückfallebene bei Systemausfall (TPN, pathOS) TPN kann im Störungsfall pathOS ersetzen. Umgekehrt ist dies nicht möglich. PathOS muss mit entsprechendem Servicelevel betrieben werden. TPN ist als Rückfalleben nicht mehr vorgesehen.
"Kanalzwang" im Notfallprozess:Sollte es zu Bestellungen über die Vordruckformulare kommt, gibt es InfraGO-intern zwei Szenarien:
  • Standard-Szenario:

    • InfraGO gibt die Bestellungen in pathOS ein. In dem Fall kommen auch die Angebote über pathOS zurück.
    • Schnittstellenkunden können die Verträge über Object Info Message (OIM) in ihre Systeme holen
    • Fernverkehr hat hier noch Herausforderungen, weil sie es bisher nicht geplant haben umzusetzen. Außerdem sind die Inhalte über OIM geleichtert, was allerdings die EU über das XSD-Schema vorgibt
    • Die Folgeprozesse (Änderungsbestellungen, Stornierungen etc.) können über einen beliebigen (anderen) Kanal angestoßen werden, da der Kanalzwang nur bis zum Abschluss eines Prozesses gilt.
  • Extremszenario: pathOS ist gar nicht verfügbar und nicht schnell fixbar (extrem unwahrscheinlich):
    Wenn wir die Formulare direkt in TPN übertragen müssen, kann der Kunde nach aktueller Umsetzung nur Papier zurückbekommen. Das ist natürlich nicht tragbar, sollte es tatsächlich passieren. Dann müssen wir in den 50 Arbeitstagen, während in der NEP gearbeitet wird ein Weg schaffen, der es ermöglicht die Angebote von TPN weiter nach pathOS zu schleusen. Diesen Weg gibt es aber derzeit nicht - da das TPN-Team keine Kapazitäten hat, ist die Empfehlung, auch hier beim Kanalzwang zu bleiben und Lösungen zu finden, wenn es so weit kommen würde.

Allgemeine Botschaft darüber hinaus: Kanalzwang ist keine Einschränkung die wir uns selbst ausgedacht haben, sondern eine Konsequenz der Umsetzung. Es ist kein Schalter, den wir einfach umstellen können, sondern kommt aus der Logik der Systeme. Quelle:
Bearbeitung von Trassenbestellungen während eines Wartungsfensters| | Soweit ich weiß, ist das auch heute nicht üblich, daher liegen die DaViT Wartungsfenster ja so, wie sie liegen. Zwecks eines Smoketests solltest du mal mit dem Team QUEST in Verbindung treten.
Bearbeitung von Ersatzzügen welche durch die BZ eingelegt wurden| | Müssen da unsere Kunden nicht sowieso neu bestellen? Aus meiner Sicht könnte hierfür dann einfach TPN oder PathOS genutzt werden. Kurzfristige Ersatzzüge unter einer Stunde Vorlaufzeit bestellen die Kunden direkt in der BZ. Diese werden nachträglich in der GFD zu Abrechnungszwecken erfasst. Es ist zu prüfen, ob dieses Verfahren zukünftig durch die Umleitungsdatenbank ersetzt werden kann. Lösungsidee: UDB Datenbank?Lösung: Der Verweis auf den Stammzug über RoR wird auf PathID oder ReferenceTrainID gesetzt. In TPN kann man nur nach einer PathRequestID oder PathID suchen, nicht nach einer ReferenceTrainID suchen. In RUT-K kann man nur nach einer Zugnummer suchen. Wenn der Ersatzzug in RUT-K auf die Trasse des Stammzugs gelegt werden soll, müsste man sehr umständlich die Zugnummer herausfinden. Das ist so nicht praktikabel, hier müssten die Suchfunktionen verbessert werden. Um den GoLive von TTT im GelV nicht zu gefährden, schlage ich vor, dass wir das bisherige Verfahren mit Kommentar Kunde an InfraGO "Ersatzzug für XXXX" beibehalten. Dann entsteht kein Mehraufwand für den Konstrukteur unter TTT durch die Suche nach dem ursprünglichen Zug. Dem Kunden bleibt es freigestellt, ob er zusätzlich den Reason of Reference 1001 (Identische Trassierung wie für angegebenen Zug/Trasse gewünscht) angibt.Bitte gebt mir eine Rückmeldung, wenn ich bei dieser Lösung etwas übersehen habe. Unabhängig von der grundsätzlichen Entscheidung, schlage ich vor den Workflow in einem ähnlichen „Praxistermin“ wie dem bisherigen nochmal zu testen. 5 79c01231-e843-4600-9a6c-55eacaa507d3 complete Besprechung mit Norbert Wagner am 14.01.2026 abwarten 12 5c2894eb-6be3-4528-a798-c1cc57584876 complete Antwort auf E-Mail vom Di 27.01.2026 14:42 abwarten 22 a1afcf68-d62c-449f-b5af-4474927fc989 complete Mündliche Bestätigung der vorgeschlagenen Lösung durch Daniel D Reubold, V.IWF 41 liegt seit 23.02.2026 vor, Schriftliche Bestätigung angefordert.
Mess-, Probe- und Versuchsfahrten (sehr komplexe, aufeinander aufbauenden Trassen-Programme durch die Selbsteingabe wird sichergestellt, dass die Abarbeitung in chronologischer Reihenfolge gewahrt werden kann, auch im Kontext VT-Wechsel durch Tag- bzw. Nachtsprung)| | Finale Lösung, die in einer Arbeitsanweisung durch den Fachbereich V.IWF 4 verankert wird:Nachdem eine Abstimmung zwischen Trassenkonstrukteur und EVU über die Fahrt erfolgt ist, schickt das EVU eine passende Trassenbestellung, die mit der vorbestimmten Trasse verknüpft wird und der Kunde erhält ein Trassenangebot

  • Der Kunde bestellt TTT-konform entweder über pathOS oder das CI (EVU-Schnittstelle).
  • Da bereits im Vorfeld eine Abstimmung zwischen EVU und dem Trassenkonstrukteur erfolgt ist und die vorbereitete Trassenkonstruktion nur noch mit der Bestellung verknüpft werden muss, ist es akzeptabel, wenn die Trassenbestellung, als Hülle, nicht alle Informationen enthält(, da pathOS diese nicht entgegennehmen kann).

6 219cf9eb-e607-425f-a750-4144f9483d0b complete Endgültige Entscheidung von BOs → Vorlage für LK/Henning Homfeld am 16.12.2025 an Stefan Gründling und Raphaela Butz geschickt
Erstellung von geschlossenen Darstellungen von Regelzugumleitungen (Schwerwagenzüge mit Geschwindigkeitsreduktionen)| | Kann analog zu heute durchgeführt werden.
Unterstützung der BZ bzw. Baufahrplan (u.a. Havarie)| | Nach 24 Stunden geht die Zuständigkeit von der BZ auf den Fahrplan über. Kann analog zu heute durchgeführt werden. Lösungsidee: PlanBau, AStBau, RUT-K und dann als GPE/FPE veröffentlichen. Spezialfall aT (Umleitung Züge mit BZA) als netzausgelöste Änderung via GelV Prozess.Bei aT dürfen nicht alle Fälle im Schichtdienst bearbeitet werden. Victoria erstellt eine Liste, welche Fälle in den NAÄ-Bau-Prozess dürfen und welche in den regulären GelV-Prozess müssen (Neubestellung durch den Kunden mit neuer MaT (Machbarkeitsstudie aT). 7 cd93950b-bddd-4032-b66f-d7f4c94e7e21 complete Erfüllt der neue Havarieprozess die Erwartungen? → Besprechung mit Richard Ri Berger abwarten 10 54e8c14e-68b5-4650-aac5-04695e2868de complete Die aktuelle Lösung wurde von den BOs (Bettina Birkmeier und Oliver Lamm) akzeptiert und wird weiterverfolgt.
Eingabe von 20 h Zügen| | Eingabe in PathOS
Eingabe von PCS Bestellungen| | Eingabe in PathOS
Buchmacher legen in der GFD-Z testweise Bestellungen an, um bei offenen Zeitscheiben einer Fortschreibung in der GFD-Z geänderte Daten korrekt auf den Buchfahrplan wirken| | Status quo bleibt erhalten: Weiterhin Eingabe in der GFD-Z, aber keine Anpassungen im Rahmen von TTT notwendig. Rechtekonzept in der GFD-Z muss angeschaut, aber nicht zwingend für Go-Live TTT angepasst werden.
Netzexterne Anteile nur in der GFD-Z (nicht in RUT-K)| | Fehlende PathID, da RUT-K in der Prozesskette und damit der PathID-Generator fehlt.BeispielFür Züge von ABV (Bremervörde) nach HOSS (Osterholz-Scharm) ist der erste konstruktionsrelevante Zugfahrpunkt HOSG (Osterholz-Scharm DB Grenze), weil wir hier den Fremdanteil von ABV (Bremervörde) bis HOSG ((Osterholz-Scharm DB Grenze) abbilden. Der Nordanteil wird hier nur in der GFD-Z als Nord-extern-Anteil erfasst. Dieser ist von HOSG (Osterholz-Scharm DB Grenze) bis HOSS (Osterholz-Scharm). Diese Erfassung erfolgt hier nur für die Abrechnung. Die Anpassung des Fremdanteil erfolgt in diesem Fall durch händische Anpassung in GFD-Z.2. BeispielStrecke Koblenz (CH) - Waldshut in der GFD im Netzfahrplan sollte die gleiche Problematik haben. 8 7b8a82fe-afd5-4a0b-8023-45c2823ee116 complete Besprechung mit Andreas A Voigt, Caroline Leicht, Jenny J Freitag, Aimo Drießelmann, Bettina Birkmeier → eingeladen für 26.01.2026 17 364344b2-7b80-4a23-9f61-c12383208cd4 complete Folgebesprechung am 02.02.2026 18 11f08d14-0767-4b0d-8ee0-36d2de55864b complete Abfrage der betroffenen Strecken bei den Regionen durch 19 49f4c586-3a0a-48fc-80d1-234d6aa154d8 complete Abfrage beim FfZ Nord durch Markus Dettmann → FfZ ist nicht auf Daten aus der GFD-Z angewiesen 20 cc2e8b84-1cf0-4e14-acdb-a115b4c67863 incomplete Abfrage beim Betrieb Nord (Matthias Rösch durch

Lösung vorhanden und akzeptiert oder Status quo bleibt erhalten

Lösung vorhanden

Keine Lösung vorhanden

Baubedingte Zusatzleistungen

Überschneidung mit ujBau, Vorgehen wurde unter Baubedingte Zusatzleistungen (ujBau) - TAF/TAP Steuerung InfraGO - ariJa Confluence dokumentiert.