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domain, tool, scope, tags, owners, contact, component_type, source, source_version, meta_fingerprint, url, part, kind, parent_url, parent_hash, section, ziffer, chunk_index, chunk_fingerprint, last_updated, review_status, review_notes, content_hash
| domain | tool | scope | tags | owners | contact | component_type | source | source_version | meta_fingerprint | url | part | kind | parent_url | parent_hash | section | ziffer | chunk_index | chunk_fingerprint | last_updated | review_status | review_notes | content_hash | ||||||
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| pathos | pathos | intern |
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einfachbahn@deutschebahn.com | faq | confluence | https://arija-confluence.jaas.service.deutschebahn.com/spaces/BES/pages/355496791/FAQ+pathOS+prim%C3%A4r+f%C3%BCr+intern+gedacht | Es kommt vermehrt die Frage wie genau im Netzfahrplan angeme | chunk | https://arija-confluence.jaas.service.deutschebahn.com/spaces/BES/pages/355496791/FAQ+pathOS+prim%C3%A4r+f%C3%BCr+intern+gedacht | d6d7a2bb72ca096b | Es kommt vermehrt die Frage wie genau im Netzfahrplan angemeldet wird, wenn der Zug z.B. ganzjährig fährt aber verschiedene Baustellen kommen und vllt teilweise schon bekannt sind? Die reine TTT-Lehre würde das in EINER PRID zulassen und der Fahrplan müsste dann im Notfall 365 Angebote schicken. Wir empfehlen aktuell aber z.B. schon bekannte Baustellen im Netzfahrplan zu berücksichtigen und dann entsprechend auf mehrere PathRequests zu verteilen. Gleiches wenn der Kunde schon weiß, dass er an einzelnen Tagen anders fahren will, z.B. +3h später oder so, das ist ja nichtmal mehr im Konstruktionsspielraum drin. Gibt es dafür eine klare Aussage oder Richtlinie auf die wir verweisen können? Ansonsten würde ich befürchten, dass Eure Konstrukteure alles einzeln anpassen müssen. Was ist Euch lieber? | 58 | 72517e879e8133be | 2026-06-30 | approved | bf5daf2badc7b3c7 |
Kontext: faq pathos primär für intern gedacht > Es kommt vermehrt die Frage wie genau im Netzfahrplan angemeldet wird, wenn der Zug z.B. ganzjährig fährt aber verschiedene Baustellen kommen und vllt teilweise schon bekannt sind? Die reine TTT-Lehre würde das in EINER PRID zulassen und der Fahrplan müsste dann im Notfall 365 Angebote schicken. Wir empfehlen aktuell aber z.B. schon bekannte Baustellen im Netzfahrplan zu berücksichtigen und dann entsprechend auf mehrere PathRequests zu verteilen. Gleiches wenn der Kunde schon weiß, dass er an einzelnen Tagen anders fahren will, z.B. +3h später oder so, das ist ja nichtmal mehr im Konstruktionsspielraum drin. Gibt es dafür eine klare Aussage oder Richtlinie auf die wir verweisen können? Ansonsten würde ich befürchten, dass Eure Konstrukteure alles einzeln anpassen müssen. Was ist Euch lieber?
Es kommt vermehrt die Frage wie genau im Netzfahrplan angemeldet wird, wenn der Zug z.B. ganzjährig fährt aber verschiedene Baustellen kommen und vllt teilweise schon bekannt sind? Die reine TTT-Lehre würde das in EINER PRID zulassen und der Fahrplan müsste dann im Notfall 365 Angebote schicken. Wir empfehlen aktuell aber z.B. schon bekannte Baustellen im Netzfahrplan zu berücksichtigen und dann entsprechend auf mehrere PathRequests zu verteilen. Gleiches wenn der Kunde schon weiß, dass er an einzelnen Tagen anders fahren will, z.B. +3h später oder so, das ist ja nichtmal mehr im Konstruktionsspielraum drin. Gibt es dafür eine klare Aussage oder Richtlinie auf die wir verweisen können? Ansonsten würde ich befürchten, dass Eure Konstrukteure alles einzeln anpassen müssen. Was ist Euch lieber?
Antwort von Fabian Sommer: Also wenn der Kunde weiß, dass er anders fahren will, dann soll er das auch so bestellen. Dafür sind Beispiele in der Doku vorhanden, wie das dann mit Route und RefTrain zusammenpassen kann. Bei Totalsperrungen ist mir auf jeden Fall bekannt, dass dort entsprechend in Zeitscheiben bestellt werden soll.
Antwort von Aimo: Ich schließe mich Fabian an. Die Trassenanmeldung muss in jedem Fall plausibel sein – wenn der Kunde durch eine Totalsperrung bestellt, ist dies nicht mehr plausibel. In dem Fall muss er in Zeitscheiben bestellen. In allen anderen Fällen empfehlen wir dem Kunden in jedem Fall selbst Zeitscheiben zu schneiden. So spart er sich (und uns) Arbeit, da die Koordinierungsverfahren in der Netzfahrplanerstellungsphase damit limitiert werden. Außerdem kann er selbst besser steuern, welche Abweichungen in den Zeitscheiben konstruiert werden.
Ansprechpartner: Fabian Sommer + Aimo