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domain: "pathos" tool: "pathos" scope: "intern" tags: ["domain:pathos", "tool:pathos", "scope:intern", "pathos", "taf-tap-tsi"] owners: ["einfachbahn@deutschebahn.com"] contact: "einfachbahn@deutschebahn.com" component_type: "page" source: "confluence" source_version: "6" meta_fingerprint: "f8016101b3b52f2d" url: "https://arija-confluence.jaas.service.deutschebahn.com/spaces/TTSI/pages/490596589/Trassenangebot" last_updated: "2026-06-30" review_status: "approved" review_notes: "redigiert: (?<![\d.])(?:\d{1,3}.){3}\d{1,3}(?![\d.])" content_hash: "d538f61ccdebad54"

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Mindesthaltedauer (Dwelltime) an Start- und Zielbetriebsstelle

Im Rahmen von TTT wird es kein geändertes Verhalten bei der Angabe von Zeiten am Start- und Zielpunkt gegenüber dem vorherigen Verhalten vor TTT geben. Am ersten und letzten Fahrtlaufpunkt wird nur die Mindesthaltedauer (Dwelltime) in der PDM geliefert. Am ersten Fahrtlaufpunkt wird keine Ankunftszeit und am letzten Fahrtlaufpunkt keine Abfahrtszeit in der PDM durch DB InfraGO übermittelt.

Quellen:

    • EVU-Schnittstellendokumentation Kapitel [REDACTED] TrainActivity

Veränderung des 1. TLP im Trassenangebot

In der PDM kann der 1. PLC der Trasse vom 1. PLC in der PRM u.a. in folgenden Fällen in den Prozessen des Netz- und Gelegenheitsfahrplans abweichen:

  • bei räumlicher Teilzuweisung
  • bei vereinfachter Koordinierung mit den Kunden (z.B. PRM beinhaltet einen Start in Köln Hbf, im Rahmen der Koordinierung wird mit dem Kunden einen Abfahrt in Köln-Deutz vereinbart)
  • Mutterbetriebsstelle ohne einen Spurplan

Im Rahmen der Prozesse des ujBau gibt es ebenfalls Sachverhalte:

  • Teilausfall
  • Umleitungen mit Einbruch in das Netz der DB InfraGO über andere Betriebsstellen (Bsp.: Trasse im Netzfahrplan über Decin/Bad Schandau, Trasse im ujBau mit Umleitung in Tschechien über Marktredwitz)

Quelle

Dritt-EIU-Anteile im Trassenangebot

Es handelt sich um den Fall, dass in der Trassenanmeldung Dritt-EIU-Anteile mitangegeben werden, für die die DB InfraGO nicht fahrplanbildend ist. Dies bezieht sich auf grenzüberschreitenden Fahrten oder Fahrten, die in Netze von NE-Bahnen übergehen.

Teilweise ist eine Änderung der mitübergebenen Fahrzeiten auf den NE-Anteilen notwendig, um eine zeitlich konsistente Trasse anbieten zu können.

Die Schnittstellenbeschreibung gibt an, dass die Änderung sich nur auf die Übergabezeit an der Grenze bezieht und der Rest des Fahrtlaufs unverändert - also ggf. mit einer Inkonsistenz - übertragen wird.

Das Vorgehen seitens DB InfraGO ist in diesen Fällen wie folgt:

  • Fahrzeiten auf Fremdinfrastruktur werden grundsätzlich nicht angepasst
  • Wird in Ausnahmefällen aus technischen Gründen (aufsteigende Zeiten in TPN nicht erfüllt) eine Anpassung erforderlich, wird diese von den InfraGO-Systemen vorgenommen und der Kunde bekommt ein angepasstes Angebot
  • In dem angepassten Angebot werden in der Regel diese Fahrzeiten an den Betriebsstellen auf der Fremdinfrastruktur rausgelöscht
  • Eine Anpassung/Veränderung (nicht Löschung) wird nur selten gemacht
  • Die Betriebsstellen/Zuglaufpunkte werden nicht gelöscht

Quelle: