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| regulierung | allgemein | allgemein |
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Kontext: inb 2026 anlage 5 2 > Endkundenelastizität im SGV
Endkundenelastizität im SGV
Im SGV wurde zur Bestimmung der Endkundenelastizität im Segment „Standard“ im Jahr 2022 das in den Vorjahren genutzte Gutachten durch die TTS Trimode GmbH aktualisiert. Der Ansatz zur Ermittlung der Elastizität entspricht weitestgehend dem Vorgehen von TNS im SPFV, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.
So wird beispielsweise der makroskopische Ansatz in beiden Studien angewendet.
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Anlage 5.2 zu den Infrastrukturnutzungsbedingungen (INB) der DB InfraGO AG 2026 - Übersicht der wesentlichen Elemente des Trassenpreissystems - Gültig ab 14.12.2025
Redaktionsstand: 10.08.2024
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Die Elastizität hängt – neben dem von der TTS geschätzten Gewichtungsparameter – proportional vom Marktanteil (1-p) und den Transportkosten x ab. Für die Höhe der Transportkosten wurde der Medianwert aus der empirischen Datengrundlage ermittelt. Der (intermodale) Marktanteil der Bahn wurde aus der dem BVWP 2030 zugrunde liegenden Verkehrsverflechtungsmatrix abgeleitet.[1] Die derart ermittelte Endkundenelastizität beträgt -1,35[2] und ist nahezu identisch mit dem Wert von -1,32, der durch die Vorgängerstudie ermittelt wurde.
In den Vorjahren wurde für die Entgeltermittlung der seitens der Bundesnetzagentur ermittelte Wert von -1,5 herangezogen.[3] Die unterschiedlichen Ergebnisse der genannten Studien zeigen, dass sich für die Endkundenelastizität im SGV faktisch keine relevanten Veränderungen ergeben. Vielmehr liegt das Ergebnis des neuen Gutachtens innerhalb der gleichen Bandbreite wie die in den Vorjahren verwendeten Werte. Daher hält die DB InfraGO AG an dem in den Vorjahren verwendeten Wert von -1,5 fest. Ursächlich für diese Entscheidung ist, dass die geringen Unterschiede zwischen den Studien keine Indizien liefern, dass eine tatsächliche Veränderung der Endkundenelastizität erfolgt ist.
Die Endkundenelastizitäten für die Spezialsegmente „Güternahverkehr“ und „Gefahrgutganzzug“ wurden vom Marktforschungsunternehmen „Produkt und Markt“ in Zusammenarbeit mit der Schlei Rabenhorst Partnerschaft auf der Basis von eigens für diesen Zweck erhobenen Daten ermittelt. Der empirische Ansatz entspricht weitestgehend dem von TTS und TNS infratest. Bei der Ermittlung der Ergebnisse wurde – um eine optimale Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten – auch das Segment „Standard-Zug“ analysiert, der hierbei ermittelte Wert auf 1 normalisiert. Es ergeben sich Elastizitäten von -1,056 für das Segment Gefahrgutganzzug (das 0,8fache des Wertes für das Segment „Standard“) und von -1,86 für das Segment „Güternahverkehr“ (das 1,41-fache des Wertes für das Segment „Standard“).
Für das Segment „Sehr schwer“ beträgt die Elastizität -1,32, was ebenfalls dem Wert aus den Vorjahren entspricht.
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