DB InfraGO | Stand: 17.06.2026
Ausgangslage: Die ~900 Personen in O2C (164) und C2S (736) arbeiten an einem zusammenhängenden E2E-Kundenprozess (Informieren → Planen → Bestellen → Fahren → Abrechnen → Auswerten), sind aber in 2 getrennten Value Teams organisiert mit separater Führung, getrennten Plattformen und getrennten PI-Plannings.
Kernproblem: Der Kunde springt zwischen O2C- und C2S-Systemen. Datenplattformen sind gedoppelt. Bestellsystem und Fahrplankonstruktion haben kein gemeinsames Ownership an der Schnittstelle. Abstimmung läuft über ART-Grenzen.
Zielarchitektur: Statt 2 monolithischer Value Teams werden E2E-orientierte Streams gebildet, die jeweils einen zusammenhängenden Teil der Customer Journey ownen. Zwei Varianten liegen vor — Variante A mit separatem Kommunikations-Stream oder Variante B mit integriertem "One Face to Customer".
Empfehlung: Variante A bevorzugt wenn Innovationsgeschwindigkeit (#Einfachbahn, DB Livemaps, schnelle Lösungen) strategisch priorisiert wird. Variante B wenn minimale Governance-Komplexität Vorrang hat.
Zwei Zielarchitekturen im Vergleich. Interaktive Tabs mit Streams, Tools und Bewertung.
Alle 14 ARTs mit Teams, Personenzahlen. Basierend auf Organigramm-PDFs (verifiziert).
Tool-Landschaft nach Domänen. Welches System gehört zu welchem Team?
Vollständige Analyse mit Ist-Zustand, Synergien, Bruchstellen und Empfehlung.
Team-Zuordnung zu Value Streams. Varianten A, B, C (Annex VII). IST vs. SOLL.
Gesamter Bereich (658 MA): IST-Organigramm → SOLL nach Annex VII KPs. IT-Aufgaben aus FuBen.