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| regulierung | allgemein | allgemein |
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einfachbahn@deutschebahn.com | www.dbinfrago.com | https://www.dbinfrago.com/resource/blob/13699974/ba297c7045a2d4b9975010145d052e88/INB-2027-Anlage-4-10-data.pdf | Grundsätze für die Kapazitätszuweisung auf den Schienengüter | chunk | https://www.dbinfrago.com/resource/blob/13699974/ba297c7045a2d4b9975010145d052e88/INB-2027-Anlage-4-10-data.pdf | 290b524932130b85 | Grundsätze für die Kapazitätszuweisung auf den Schienengüterverkehrskorridoren Anlage 4.10 der | 19 | deab492aec4556f3 | 2026-06-26 | approved | e725529bd6438a1a |
Kontext: inb 2027 anlage 4 10 > Grundsätze für die Kapazitätszuweisung auf den Schienengüterverkehrskorridoren Anlage 4.10 der
Im Falle einiger Korridore kann die Lösung durch Konsultation angewendet werden. Für die Beschreibung einer solchen Lösung durch Konsultation, siehe in den CIDs der einzelnen Korridore.
3.4.12 Verfahren zur Berechnung der Zuweisung
Die Zuweisung wird nach folgender Formel berechnet:
K = (L [PAP] + L [F/O] ) x Y [RD]
12/22
L [PAP ] = Beantragte Gesamtlänge aller Abschnitte von vorab festgelegten Trassen (PaPs) in allen beteiligten Schienengüterverkehrskorridoren einer Anfrage. Die Definition einer Anfrage findet sich in 3.3.
L [F/O] = Beantragte Gesamtlänge der Zubringer/Abbringertrassen (feeder/outflow-Trassen), die in einem Antrag enthalten sind.
Y [RD] = Anzahl der beantragten Betriebstage für den Fahrplanzeitraum. Ein Betriebstag wird nur dann für die Zuweisungsberechnung berücksichtigt, wenn er sich auf ein Datum mit einem veröffentlichten PaP-Angebot für den betreffenden Abschnitt bezieht.
K = Prioritätsgrad
Alle Längen sind in Kilometern angegeben.
Die Formel wird nach folgender Methode angewandt:
-
In einem ersten Schritt wird der Prioritätswert (K) berechnet, indem nur die beantragte Gesamtlänge der vorab vereinbarten Trasse (L[PAP] ) multipliziert mit der Anzahl der beantragten Betriebstage verwendet wird (Y[RD] );
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Können die Anträge nicht auf diese Weise getrennt werden, wird der Prioritätswert (K) unter Verwendung der Gesamtlänge der vollständigen Trassen berechnet (L [PAP] + L [F/O] ) multipliziert mit der Anzahl der beantragten Betriebstage (Y [RD] ), um die Anträge zu trennen;
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− Können die Anträge so nicht getrennt werden, erfolgt die Auswahl nach dem Zufallsprinzip, um die Anträge zu trennen. Diese Auswahl nach dem Zufallsprinzip wird in 3.4.13 beschrieben.