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> Kontext: inb 2027 anlage 5 7 2 1 > Fristen
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* (6) Das Zugpersonal meldet dem Fdl die zur vollständigen Kodierung notwendi- **Aufgaben** * gen Informationen zu Verspätungsgründen, die in der Zuständigkeit des EVU **Zugpersonal** * liegen. * (7) Für die Kodierung relevante Informationen, die nur der Leitstelle des EVU **Aufgaben E-** * vorliegen, sind den Disponierenden der BZ mitzuteilen. Sie geben diese In- **VU-Leitstellen** * formationen an die Fdl weiter oder verarbeiten sie direkt. * * (8) Erhalten die Kodierenden in Anwendung von Abschnitt 3(1) keine konkreten **Keine Mel-** * Informationen über Zusatzverspätungen, die in die Zuständigkeit des EVU **dung EVU** * fallen, werden diese mit der Kodierung 57 (Keine Meldung durch EVU) ko* diert. * * * **5.2 Validierung** * (1) In der Validierung werden Vollständigkeit und Plausibilität der Verspätungs- **Definition** * kodierungen im Leitsystem hergestellt. Sie beginnt mit der Entstehung des * Verspätungsdatensatzes und endet, mindestens 24 Stunden danach, mit Ab* lauf des Folgetages. * * (2) Die Validierung erfolgt durch Mitarbeitende der BZ, der NLZ sowie der be- **Durchführende** troffenen Stellen. Sie ziehen bei Bedarf und im Rahmen der aktuellen Ver* * fügbarkeiten weitere Mitarbeitende zur fachlichen Beurteilung hinzu. * (3) Liegen neue Erkenntnisse über Verspätungsgründe vor, wird die Kodierung **Neue Erkennt-** * im Leitsystem durch Kodierende der BZ oder NLZ geändert. **nisse** * * (4) Die Abläufe während der Validierung bedürfen, außer bei der Nutzung von **Formfreiheit** * DV-Systemen, keiner besonderen Form. * (5) Sind nach einer Erstkodierung weitere Untersuchungen zur Klärung der Zu- **Kodierung 96** * ständigkeit zwischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) und Eisen- **Anordnung** * bahnverkehrsunternehmen (EVU) erforderlich, kann durch die NLZ oder mit **NLZ** * deren Zustimmung die Kodierung 96 (Anordnung NLZ – Weitere Untersu* chung erforderlich) angeordnet werden. * Die Klärung erfolgt gemeinsam durch die BZ und die NLZ unter Einbezie* hung der jeweils betroffenen Stellen. Die Zusatzverspätung muss vor Ab* schluss des Kodierprozesses der korrekten Kodierung zugeordnet sein. * * (6) Mit dem Ende der Validierungsphase erfolgt die Bereitstellung der Daten für **Ende** * die Umkodierungsphase im DV-System KODA. Eine Änderung darf von da * an nur noch als Umkodierung oder als Korrektur erfolgen. * * * **5.3 Umkodierung** * (1) Umkodierung ist die Änderung einer Kodierung nach Abschluss der Validie- **Definition** * rungsphase. Die zur Umkodierung gehörenden Prozessschritte dienen der * Klärung weiterhin strittiger Kodierungen. * * (2) Wird umkodiert, wird die Änderung sowohl im DV-System KODA dokumen- **Änderung der** * tiert als auch im Leitsystem vorgenommen. Sie kann zeitversetzt erfolgen. **Kodierung** * * **Antragstellung** * * **Umkodie-**
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